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Publikationen BMLFUW

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Joint Danube Survey

 
 
Mit einem Einzugsgebiet von über 800.000 km² deckt das Donaubecken rund 10 % des europäischen Festlandes ab. Im Einzugsgebiet der Donau liegen 19 Länder, was es zum „internationalsten“ Flussbecken der Welt macht. Der Verlauf der Donau lässt sich in drei Abschnitte unterteilen: Die Obere Donau erstreckt sich von ihrer Quelle in Deutschland bis zur Hainburger Pforte (lat. Porta Hungarica) östlich von Wien. Dort beginnt die Mittlere Donau ihren Lauf bis zum Eisernen Tor in Rumänien. Die Untere Donau mündet schließlich ins Schwarze Meer.
 
Der Joint Danube Survey 3 (kurz JDS3), die dritte gemeinsame Donau-Messfahrt, ist die weltweit größte wissenschaftliche Flussexpedition aus dem Jahr 2013. JDS-Messfahrten finden alle sechs Jahre statt: 2001 machte der JDS1 den Anfang, 2007 folgte dann der JDS2, und zwischen August und September 2013 fuhren die
Forschungsschiffe im Rahmen des JDS3 2.375 km flussabwärts bis zum Donaudelta. Sechs Wochen dauerte diese Messfahrt, bei der auch die Mündungsbereiche zahlreicher Nebenflüsse untersucht wurden.
 
Der JDS3 förderte die Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit zwischen den 14 wichtigsten Staaten des Einzugsgebietes der Donau und der Europäischen Kommission. Koordiniert wurde die Fahrt von der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau (IKSD). Ein aus 20 Wissenschaftlern bestehendes internationales Kernteam war mit Messungen sowie der Entnahme von Wasser-, Sediment und
biologischen Proben befasst. Jene chemischen und biologischen Proben, die eine aufwendige Analyse erfordern, wurden anschließend in führenden Labors in ganz Europa untersucht. Auf nationaler Ebene ermöglichten die in den einzelnen Ländern speziell dafür eingesetzten Koordinatoren die reibungslose Organisation und Abwicklung des JDS3. Unterstützt wurde die Messfahrt außerdem von Partnern aus
der Privatwirtschaft, u. a. von Coca-Cola und Donauchemie.
 
 
Herausgeber/Verlag:
BMLFUW und icpdr/iksd
 
Wien, 2015

 

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Hydrografisches Jahrbuch 2012

SEIT 1893 – DEM GRÜNDUNGSJAHR DES HYDROGRAFISCHEN DIENSTES IN ÖSTERREICH – IST DIE PRIMÄRE PUBLIKATIONSFORM DER VOM HYDROGRAFISCHEN DIENST GESAMMELTEN DATEN DAS HYDROGRAFISCHE JAHRBUCH VON ÖSTERREICH.

Wie auch mit dem vorliegenden 120. Band hat sich im Verlauf der vergangenen 120 Jahre das Aussehen dieser traditionellen Veröffentlichung mehrmals geändert. Der Inhalt – Tabellen mit charakteristischen Kennzahlen der Wasserhaushaltskomponenten Niederschlag, Abfluss und Grundwasser – blieb jedoch im Wesentlichen unverändert, weil diese Informationen noch immer die Grundlage vieler Fragestellungen der wasserwirtschaftlichen Planung sind.

Wie viel, wann und wo hat es geregnet? Wie außergewöhnlich war das Hochwasser? Wie viel Wasser kann zur Energiegewinnung verwendet werden? Verändert sich der Wasserhaushalt durch den Klimawandel? Diese Fragen können nur dann beantwortet werden, wenn die Ereignisse der Vergangenheit dokumentiert und vergleichbar gemacht werden. Im Hydrografischen Jahrbuch sind auch besondere hydrologische Phänomene wie Hochwässer, Gletscherrückgang oder Trockenperioden beschrieben und geraten so nicht in Vergessenheit.

Die Grundlage für diese Dokumentation ist ein österreichweites, laufend beobachtetes Messnetz. Das vorliegende Jahrbuch ist dem Jahr 2012 gewidmet. Dafür wurden die erhobenen Daten sorgfältig ausgewertet, nach einheitlichen Kriterien geprüft und zusammenfassend aufbereitet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Niederschlagssumme im Jahr 2012 österreichweit ca. 10% über dem Durchschnitt lag. Dem entsprechend leicht überdurchschnittlich gestalteten sich auch die Abflüsse. Detaillierte Informationen zu jeder Messstelle mit den Daten gibt es im elektronisch, auf www.bmlfuw.gv.at, verfügbaren Jahrbuch und auf der Internetseite eHYD (http://ehyd.gv.at) der Hydrografie Österreichs.

Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hydrografischen Dienstes in Österreich, die durch ihren Einsatz den Zahlen des Wassers ein Jahr hinzugefügt haben, sei an dieser Stelle gedankt. Mit jeder Verlängerung hydrografischer Datenreihen wird einerseits die Arbeit des Hydrografischen Dienstes in Österreich in der Vergangenheit gewürdigt und andererseits ein unverzichtbarer Mehrwert für die österreichische Wasserwirtschaft geschaffen.

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Medieninhaber und Herausgeber:
BMLFUW, Stubenring 1, 1010 Wien

Wien, Dezember 2014

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Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2012

Im Jahresbericht 2012 werden die neuesten Ergebnisse über die Wasserqualität der heimischen Grundwässer und Oberflächengewässerin Österreich für den Zeitraum vom 1. Jänner 2009 bis 31. Dezember 2011 dargestellt.

Der Bericht beinhaltet die wichtigsten Daten und Darstellungen physikalisch-chemischer Inhaltsstoffe sowie biologischer Qualitätselemente. Diese sind für die Aussagekraft über den Zustand der Gewässer von wesentlicher Bedeutung.

Darüber hinaus finden sich auch die Ergebnisse von einzelnen Sondermessprogrammen. Überblickskarten und zusammenfassende Tabellen vervollständigen den jüngsten Wassergütebericht.

Detaildaten zu den Überwachungsmessnetzen der österreichischen Grundwässer, Oberflächengewässer, Seen und Isotopen sind über das Wasserinformationssystem Austria (WISA) (> „Fachthemen > Wasserkörper“) im Internet öffentlich abrufbar.

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EU-Nitratrichtlinie

Mit 4. Oktober 2013 hat die Europäische Kommission ihren Bericht zur Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie 91/676/EWG veröffentlicht.

Die Qualität der Oberflächengewässer und des Grundwassers haben sich seit dem letzten Umsetzungsbericht leicht verbessert, aber auch die Qualität der Überwachung. Trotz der allgemeinen Verbesserungen der Wasserqualität und der landwirtschaftlichen Praktiken bestehen aus Sicht der Kommission weiterhin Problemregionen, wo sich bisher keine ausreichenden Verbesserungen gezeigt haben und die zukünftig stärker im Fokus der Maßnahmen der Aktionsprogramme stehen müssen. So sind zum Beispiel in vielen Teilen Europas die Übergangs-, Küsten- oder Meeresgewässer weiterhin eutroph.

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Beilagen zum österreichischen Bericht >>

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Bericht zu aquatischen Neobiota in Österreich

Neobiota sind Tier- oder Pflanzenarten die von Natur aus nicht Österreich vorkommen, sondern erst mit Hilfe des Menschen zu uns gekommen sind.

Die vorliegende Studie beschreibt die Entwicklung und den derzeitigen Status der aquatischen Neobiota in Österreich und porträtiert die bedeutendsten Arten. Sie dient damit als wesentliches Hintergrunddokument für die Ist-Bestandsanalyse 2013, in der gebietsfremde Arten als neuer Belastungstyp in die Analysen aufgenommen werden.

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Wassergüte in Österreich - Jahresbericht 2011

Mit dem Jahresbericht 2011 werden die neuesten Ergebnisse über die Wasserqualität der heimischen Gr

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Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen (FAHs)

Die Wiederherstellung und Gewährleistung der Durchgängigkeit der Gewässer bei bestehenden und neuen Querbauwerken ist eine der zentralen Maßnahmen im Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan 2009 (NGP 2009).

Der  „Leitfaden zum Bau von Fischaufstiegshilfen (FAH)“ des BMLFUW soll eine Unterstützung bei der Planung von Fischaufstiegshilfen darstellen. Er enthält Kriterien, die bei fachgerechter Umsetzung, regulärem Betrieb sowie regelmäßiger Wartung gewährleisten, dass die Fischaufstiegshilfen funktionsfähig sind und damit die flussaufwärts gerichtete Fischwanderung weitgehend (wieder) hergestellt wird. Der Leitfaden enthält wesentliche Planungs- bzw. Dimensionierungskriterien ohne detaillierte technische Anleitungen zum Bau von FAHs zu ersetzen.

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10 Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser

Eine neue Broschüre gibt Überblick über die Naturgefahrenereignisse und Schutzmaßnahmen in Österreich seit 2002. Insgesamt wurden in den letzten zehn Jahren 1,8 Milliarden Euro in den Schutz vor Naturgefahren investiert. Es bestätigt sich damit auch der volkswirtschaftliche Nutzen dieser Investition. Mit jedem Euro, der für Schutzmaßnahmen ausgegeben wird, können Schäden in annähernd doppelter Höhe verhindert werden.

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Kommunale Abwasserrichtlinie der EU – 91/271/EWG

Der Lagebericht 2012 des BMLFUW gibt Auskunft über die Beseitigung von kommunalen Abwässern und Klärschlamm in Österreich. Er zeigt auf, dass der Anschlussgrad an zentrale Entsorgungssysteme Ende 2010 auf 93,9% gesteigert wurde. Flächendeckende Entfernungsraten von Stickstoff (80%) und Phosphor (89%) konnten ebenfalls erhöht werden, was einen wesentlichen Beitrag zur Reinhaltung unserer Gewässer und - in weiterer Folge - zur Verringerung der Nährstoffeinträge in Küstengewässer und Meere bedeutet.

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Weitere Informationen gibt es auch auf der Website des Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverband

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Nitratbericht 2012

Der aktuelle Nitratbericht gibt einen Überblick über die Situation in Österreich. Auf über 50 Seiten wird die Qualität der Gewässer und die Veränderung der gefährdeten Gebiete im Vergleich zum letzten Bericht beschrieben. Ebenso enthält der Bericht ein Aktionsprogramm sowie eine Prognose zur zukünftigen Entwicklung der Gewässerqualität.

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green tech insights

Folder zu Wassertechnologien und -services: green tech insights - sustainable water technologies and services.

Der Folder präsentiert die Kompetenzbereiche der nachhaltigen österreichischen Wassertechnologie- und Dienstleistungsbranche im internationalen Kontext. Durch Praxisbeispiele werden innovative Aktivitäten heimischer Unternehmen und Institutionen veranschaulicht, mittels der angeführten Internetlinks werden weitere Informationsquellen sowie branchenrelevante Ansprechpartner verfügbar gemacht.

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GZÜV Trendermittlung von Schadstoffen in Biota 2010

Im beiliegenden Bericht werden die verwendete Methodik beschrieben und die Ergebnisse des Untersuchungsjahres 2010 dargestellt und diskutiert.

Für den Großteil der untersuchten Parameter konnte für alle 5 Messstellen die ausgezeichnete Wasserqualität in Österreich bestätigt werden. Die Ergebnisse zeigen Schadstoffgehalte deutlich unterhalb der Umweltqualitätsnormen (UQN) bzw. der aus den Wasser-UQN abgeleiteten Bewertungskriterien. Einzige Ausnahme stellen hierbei die Ergebnisse für den Parameter Quecksilber dar. Wie auch in vielen anderen EU-Ländern lagen die Messwerte über der Umweltqualitätsnorm für Biota. Der im Lebensmittelbereich anzuwendende Grenzwert für Quecksilber in Fischen wurde jedoch in keinem Fall überschritten.  

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Das Hochwasserrisiko in Österreich ist bewertet!

Eine neue Broschüre des BMLFUW gibt Auskunft über die vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos 2011 und die Umsetzung von Maßnahmen.

Die Broschüre gibt Überblick zu folgenden Themen:

Rechtlicher und organisatorischer Rahmen, Bearbeitungsmethoden, Ablauf der Bearbeitung, Ergebnisse der vorläufigen Bewertung des Hochwasserrisikos, Internationale Abstimmung, Öffentlichkeitsarbeit, Bericht an die Europäische Kommission.
Der Anhang zeigt Gebiete mit potenziellem signifikantem Hochwasserrisiko 2011.

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Ergebnisse der Ausschreibung - Erhebung der Wassergüte 2010-2012

Mit vorliegendem Bericht werden die Ergebnisse der EU-weiten öffentlichen Ausschreibung zur Erhebung der Wassergüte präsentiert. Die Ergebnisse (Probenahme und Analytik) werden für den Zeitraum 2010-2012 zusammengefasst.

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green tech insights

Diese Broschüre gibt einen Überblick über Wassertechnologien und Services in Österreich.

 

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Schaum auf der Raab

Eine Publikation zur aktuellen Situation der Raab sowie die Darstellung der weiteren Maßnahmen hin zu einer guten Wasserqualität.

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Verfahren zur Abschätzen von Hochwasserkennwerten

In der im Jahr 2012 neu erschienen Broschüre zum Thema "Verfahren zum Abschätzen von Hochwasserkennwerten" werden einleitend diverse Informationen und Definitionen zum Thema Hochwasser gegeben. Ein weiteres Kapitel widmet sich den statistischen Analysen und Auswerteverfahren. Weiters wird auf die Themen Regionale Hochwassereinschätzung, Niederschlag-Abfluss-Modelle und Klimawandel eingegangen.

Download: Leitfaden1: Verfahren zur Abschätzen von Hochwasserkennwerten

Download: Leitfaden2: Verfahren zur Abschätzen von Hochwasserkennwerten

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Wasserverbrauch und Wasserbedarf

In Österreich werden über 90 % der Bevölkerung zentral über das öffentliche Wasserversorgungsnetz versorgt. Diese Versorgung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser in ausreichender Menge ist die Basis für Gesundheit, Wohlstand und die hohe Lebensqualität in unserem Land.

In Verbindung mit den demografischen und klimatischen Entwicklungen liefern die Daten der vorliegenden Forschungsarbeit die Möglichkeit, die zukünftigen Herausforderungen, vor denen die Trinkwasserwirtschaft stehen wird, zu skizzieren. Denn auch in einem wasserreichen Land wie Österreich ist es unbedingt
erforderlich, sich mit zukünftigen Herausforderungen bei der Wassernutzung oder eventuell entstehenden Nutzungskonflikten frühzeitig auseinander zu setzen. Auch Österreich muss auf die international diskutierten Fragen der Wassernutzung Antworten geben und die Versorgungssicherheit garantieren können.

Ziel der Trinkwasserversorgung ist jedenfalls, die hohe Lebensqualität in unserem Lande auch unter sich ändernden, nicht immer beeinflussbaren  Rahmenbedingungen, zu erhalten und die Daseinsvorsorge langfristig abzusichern.

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230 Gastronomiebetriebe sind mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet

Von der gemütlichen Familienpension über das sportive Alpenhotel bis zum schicken Stadtrestaurant reicht die Palette der Gastronomiebetriebe, die das Österreichische Umweltzeichen tragen. Sie verbinden Gastlichkeit und Erholung mit anerkannt ökologischer Betriebsführung. Rund 230 dieser Gastronomie- und Beherbergungsunternehmen sind im neuen Umweltzeichen-Katalog aufgelistet.

Alle im Katalog angeführten Betriebe entsprechen den geforderten Umweltkriterien. Sie achten auf gesunde Ernährung, auf die Verwendung biologischer Lebensmittel, auf Abfallvermeidung und auf den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Energie. Die Einhaltung der geforderten Öko-Standards wird von unabhängigen PrüferInnen kontrolliert.

Der neue Umweltzeichen-Tourismuskatalog trägt den Titel „Ausgezeichnet Reisen und Genießen“. Er steht auf http://www.bmlfuw.gv.at/publikationen/umwelt/kennzeichnung-emas_umweltzeichen/ zum download zur Verfügung.

Kostenlose Bestellmöglichkeiten:
Telefon: 01 / 51522 - 1648
E-Mail: info@umweltzeichen.at
Postalisch: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung VI/5, Stubenbastei 5, 1010 Wien

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Erneuerbare Energie in Zahlen

Die neu erstellte Publikation gibt einen Überblick über die Entwicklung erneuerbarer Energien in Österreich im Jahr 2010.

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Wassergütebericht 2010

Der  Jahresbericht 2010 bezeugt die großteils gute Wasserqualität der österreichischen Gewässer.
Besonders gute schneiden die Quellen ab, was für das Trinkwasser sehr wichtig ist.
Mehr Details im Bericht.

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Wasserzeichen

Unser Wasser: sauber, sicher, gesund

Lohnt es sich in einem der wasserreichsten Länder der Welt mit geradezu legendärer Trinkwasserqualität
und durchwegs sehr sauberen Gewässern über das Thema Wasser zu sprechen?

Telefonische Bestellung von gedruckten Exemplaren kostenlos unter:
 01/71100-7102

 
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Leben mit Naturgefahren

Ratgeber für die Eigenvorsorge bei Hochwasser, Muren,
Lawinen, Steinschlag und Rutschungen

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Lebensraum Gewässer

Die Bundesförderung für gewässerökologische Maßnahmen

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Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan 2009

Informationen zum Zustand der österreichischen Gewässer
und der geplanten Maßnahmen zu deren Verbesserung

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Aktiv für unser Wasser

Lebende Flüsse, saubere Seen

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Guter Zustand unserer Gewässer.

Die Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie.

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Eine Leitlinie für unser Wasser.

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie.

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Bestellhinweis:

BM für Land- und Forstwirtschaft,
Umwelt und Wasserwirtschaft
E-Mail: broschuerenservice-wasser@bmlfuw.gv.at
Web: http://publikationen.bmlfuw.gv.at

SICK WATER?

THE CENTRAL ROLE OF WASTEWATER MANAGEMENT IN SUSTAINABLE DEVELOPMENT

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Wasser in Österreich

Wasser ist in Österreich eine sehr wichtige Ressource und Basis jeglichen Lebens. Erfahren Sie hier, warum unser Wasser so kostbar ist, wie der Zustand der österreichischen Gewässer ist und wie diese Wasservorkommen geschützt werden können.

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Klimawandel und die Folgen

Als Klimawandel bezeichnet man den von Menschen verursachten Anstieg der Durchschnittstemperatur der Erde. Der Grund für die globalen Erwärmung der Erde liegt im Treibhauseffekte begründet. Erfahren Sie mehr zum Klimawandel und welchen Einfluss der Klimawandel auf unser Ökösystem hat.

Mehr Informationen zu Klimawandel

Hochwasser – Schutz & Maßnahmen

Hochwasser wird der Zustand von Gewässern genannt, bei dem der Stand des Wasser signifikant über dem durchschnittlichen Pegelstand liegt. Ein Hochwasser ist somit ein Naturereignisse und als solches Teil des Wasserkreislaufes. Welche Maßnahmen es für den Hochwasser-Schutz gibt erfahren Sie hier.

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